Geschichte

Am 29. Oktober 1964 wurde im Beisein von 14 Personen in der Bibliothek der Freizeitanlage Tscharnergut der FC Kickers 3027 gegründet. 1. Präsident war Henri Joss, der Aktivmitglieder-Beitrag betrug Fr. 20.-, das Vereinsvermögen betrug satte Fr. 28.05.

An der Hauptversammlung drei Jahre später stimmte man über den Antrag zur Umtaufe hin zum Namen „FC Bethlehem“ ab. Diesen nahmen die Mitglieder einstimmig an. Begünstigt wurde dieser Ausgang durch die Tatsache, dass im Bethlehemacker eine neue Sportanlage geplant war und man deshalb einem allfälligen neuen Verein mit diesem Namen zuvorkommen wollte. Auch war der Namenswechsel notwendig geworden, da der alte Name in der Zeitung selten vollständig ausgeschrieben worden war und deshalb kaum jemand eine Ahnung hatte, wo der Verein überhaupt heimisch war.

Im November 1968 konnte nach langem Warten der Fussballplatz Brünnen von der Tscharnergut-Immobilien AG gepachtet werden. Somit hatte der FC Bethlehem einen eigenen Platz um Heimspiele und Trainings zu absolvieren. 1969 stiessen einige Senioren vom FC Rot-Weiss zum FC Bethlehem, worauf eine Senioren-Mannschaft ins Leben gerufen werden konnte.

Ein Jahr später schloss man eine sportlich sehr gute Saison ab: Die erste Mannschaft erkämpfte sich den Gruppenmeistertitel und qualifizierte sich somit für die Aufstiegsspiele in die 3. Liga. Die Spiele gegen Bützberg und Lotzwil wurden gewonnen, womit dem erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga nichts mehr im Weg stand. Im selben Jahr hielt sich die zweite Mannschaft auf einer Mittelfeldposition, während die Senioren-Mannschaft ebenfalls Gruppenmeister wurden.

Rechtzeitig für die Saison 1970/71 wurde die Juniorenabteilung gegründet, welche vorerst nur aus einer Mannschaft der Altersklasse C bestand. Im Jahr darauf nahmen bereits vier Junioren-Mannschaften der Altersklassen B, C, D und E die Saison in Angriff.

Im gleichen Jahr der Gründung der Juniorenabteilung fand am 19./20. Juni erstmals das FC Bethlehem-Grümpelturnier statt, das sogleich grossen Anklang fand.

1973 musste der FC Bethlehem eine aus sportlicher Sicht gesehen sehr schlechte Saison hinnehmen. Die erste Mannschaft belegte den letzten Rang ihrer Gruppe, was den Abstieg in die 4. Liga bedeutete. Auch die zweite Mannschaft kam über den letzten Rang nicht hinaus. Ende der Saison 1974/75 gelang der ersten Mannschaft zwar wieder der Aufstieg in die 3. Liga; der Verbleib dauerte allerdings wiederum nicht lange: 1976 erfolgte der erneute Abstieg. In den folgenden Jahren kam die Mannschaft nicht über den zweiten Rang hinaus. Die Senioren-Mannschaft hingegen konnte 1980 einen Erfolg verbuchen: Sie stieg dank dem zweiten Rang in der Promotion A in die Meistergruppe auf. Egon Ruch bekleidete von 1974-1981 das Amt des Präsidenten, danach wurde er von Kurt Wolf abgelöst.

1982 wurden infolge von Unsauberkeiten im Finanzbereich des FC Bethlehems vier Mitglieder ausgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt an war der Präsidentenstuhl verwaist, weshalb der Ehrenpräsident Erwin Iseli zusammen mit dem Vizepräsidenten René Bärtschi dieses Amt vorübergehend ausübte.

1984 übernahm Heinz Schläfli (ad interim) die Vereinsleitung, danach erklärte sich Heinz Bühler bereit, das Amt definitiv zu übernehmen. Sepp Töngi, Daniel Zwahlen und René Villars gehörten ebenfalls zum Vorstand.

Im gleichen Jahr wurde der von Beat Flückiger neu gegründete Damen-Fussballclub Bethlehem als Untersektion in den FC Bethlehem aufgenommen. Gleichzeitig feierte der FC Bethlehem am 1. Dezember im Gäbelhus sein 20-jähriges Bestehen.

Gleichzeitig sorgten die C-Junioren für ein sportliches Highlight: Nach zwei Siegen gegen Belp und Pruntrut gelang ihnen unter Trainer Walter Keusen der Aufstieg in die interregionale Spielklasse. Zu dieser Zeit trugen auf dem Sportplatz Brünnen 14 Mannschaften des FC Bethlehem ihre Heimspiele aus (3 Aktiv-, 2 Senioren-, 7 Juniorenund 2 Frauenmannschaften).

Am 16.12.1985 wurde die Donatorenvereinigung des FC Bethlehem gegründet. Kurt Lehmann war ihr erster Obmann.

1987 gaben die Frauen des FC Bethlehem Anlass zu Freude: Sie stiegen nach erfolgreichen Aufstiegsspielen in die erste Liga auf. Nach einem Jahr allerdings räumten sie diesen Platz wieder und stiegen freiwillig ab, da sich viele Spielerinnen verletzt hatten und der Mannschaft nicht zur Verfügung standen.

1989 feierte der Verein mit einem grossen Fest vom 26.- 28. Mai sein 25-jähriges Bestehen und zugleich die Sportplatzeröffnung im Holenacker. Dieses 2. Spielfeld ermöglichte dem Verein verbesserte Trainings- und Matchmöglichkeiten. Infolge Einsprachen empfindlicher Mitbürger konnte die geplante Lichtanlage nicht realisiert werden. Jörg Schüpbach -langjähriger Spieler der ersten Mannschaft und der Seniorenkam 1992 als Beisitzer in den Vorstand. Neun Jahre später (2001) übernahm er das Präsidium.

In der Saison 93/94 stieg die zweite Mannschaft in die 3. Liga auf. Somit stellte der FC Bethlehem erstmals zwei Mannschaften in der 3. Liga.

Schon ein Jahr später jedoch stieg das „Zwei“ wieder ab. Und das obwohl das letzte, entscheidende Spiel von der ersten Mannschaft bestritten wurde, die dann aber verlor. Zur selben Zeit nahm die erste Mannschaft erstmals an den Aufstiegsspielen für die 2. Liga teil. Mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen scheiterte man aber.

Im darauffolgenden Jahr stieg die zweite Mannschaft mit 3 Siegen und 12 Unentschieden (!) in die 5. Liga ab.

In der Saison 97/98 stieg die erste Mannschaft wieder in die 4. Liga ab. Daniel Pürro wurde als neuer SPIKO-Präsident gewählt, er löste damit Peter Moser ab. Im Jahr 2000 reichten 85 geschossene Tore nicht, vier weniger als der Spitzenreiter, um den Aufstieg zu realisieren. Erst im Jahr 2003 gelang der erneute Aufstieg in die 3. Liga.

Nach Brigitte Scheidegger, Nathalie Blaser übernahm Bruno Walker das Amt des Frauenobmanns. Er war bereits ab 1995 Trainer von Mädchenteams und verfolgte die Spiele des Frauenteams seit deren Gründung. Drei Jahre später erbte er den Job des Klubredaktors (früher waren dies u.a. Ruedi Kräuchi, André Töngi und Monika Walker).

Auch das 40-jährige Bestehen des FC Bethlehem wurde gebührend gefeiert: Am 19. Juni 2004 fand auf dem Sportplatz Brünnen ein internes Grümpelturnier und anschliessend ein Fest in der naheliegenden Pfrundschüür statt.

In der Saison 05/06 musste die erste Mannschaft ein weiteres Mal den Abstieg in die 4. Liga hinnehmen. Zwei Jahre später allerdings gelang erneut der Aufstieg. Dieser Erfolg währte aber nur ein Jahr: In der Saison 08/09 stieg die erste Mannschaft wieder ab. Kurioserweise stieg gleichzeitig die zweite Mannschaft ein Jahr nach ihrem Aufstieg in die 4. Liga in die 3. Liga auf. Es folgte eine Neumischung der Spieler, worauf die neu geformte 1. Mannschaft den Klassenerhalt schaffte und nun um das Bestehen in der neu formierten, grösseren 3. Liga kämpft. Dasselbe gelang der neuen 2. Mannschaft nicht: Sie stieg als Gruppenletzter in die 5. Liga ab.

Mit Oswald Krattinger verstarb 2006 ein verdienstvolles Mitglied im Alter von erst 64 Jahren. Als Mitgründer und späterer Präsident der Donatoren war er stets um das Wohle des Vereins besorgt. Im Dezember des folgenden Jahres musste der Verein erneut von einem äusserst verdienten Mitglied Abschied nehmen: Sepp Töngi erlag einer unheilbaren Krankheit kurz vor seiner Pension. Als langjähriger Kassier und als Organisationstalent war er an vielen Veranstaltungen des Vereins an vorderster Front tätig.

Im Jahr 2010 rückte der FC Bethlehem mehrfach ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Zum einen drehte Bruno Moll den vom Publikum hoch gelobten Dokumentarfilm „Pizza Bethlehem“ über die B-Juniorinnen des FC Bethlehem, der mit dem Berner Filmpreis 2010 ausgezeichnet wurde. Im Vordergrund standen dabei die Themen Migration und Fussball. Zum anderen wurde am 31. Juli der neue Fussballplatz im Rahmen der Eröffnung der Parkanlage Brünnengut mit einem Fest gefeiert, dem diverse Prominente, unter anderen Stadtpräsident Alexander Tschäppät, beiwohnten.

Die Backsteinaktion für das neue Klubhaus (seit unzähligen Jahren von Martin und Sonja Brönnimann geführt) im alten Bauernhaus bescherte den Donatoren mit Kuno Lauener (Züri-West) ein äusserst prominentes Mitglied. Die Zeit der legendären „Baracke“ war also definitiv abgelaufen. Was hier jeweils abging, wissen nur langjährige Mitglieder……..!

Das erste Jahr auf dem neuen Rasen verlief mehrheitlich positiv. Der 1. Mannschaft gelang der Klassenerhalt in der neu formierten 3. Liga letztendlich ohne Schwierigkeiten. 11 Punkte betrug der Abstand auf die Abstiegsplätze und mit 31 Punkten konnte die Bilanz vom Vorjahr sogar verbessert werden. Auch die 2. Mannschaft erreichte ihr Saisonziel und schaffte den sofortigen Wiederaufstieg in die 4. Liga. Die Frauenmannschaft erreichte mit dem 3. Schlussrang in der 4. Liga zwar ihr Minimalziel, konnte aber nicht wie erhofft um den Aufstieg in die 3. Liga mitspielen.

Am 26. Dezember 2010 hatten die „Pizza-Girls“ ihren grossen TV-Auftritt bei Aeschbacher’s Menschen 2010. Für Spielerinnen und ihren Begleitern ein unvergessliches Erlebnis.

Im neuen Jahr konnte der Verein seinen neuen, modernisierten Internet-Auftritt (Webmaster Dominik Hosmann) präsentieren. Die erste Homepage war ein Produkt von Roger Buchser. Er betreute diese Webseite rund 10 Jahre.

Die Saison 11/12 wurde mit insgesamt 15 Mannschaften bestritten, wobei gleich 3 Abstiege (I, II & Senioren) in Kauf genommen werden musste. Bei den Frauen stand ein Umbruch bevor, nachdem etliche Spielerinnen den Verein verliessen. Dies war aber absolut kein Nachteil, da eigene Juniorinnen und zahlreiche Neuzugänge die Lücken füllten.

Hauptsponsor SPORT XX (Migros) erneuerte erfreulicherweise sein Engagement beim Quartierklub. Gleichzeitig beschloss der Vorstand, künftig keine Lottos mehr durchzuführen. Aufwand und Ertrag stimmten ganz einfach nicht mehr.

Der Erfolg des Kinofilms „Pizza Bethlehem“ hatte weitere Auswirkungen: Mitglieder und Trainer des Frauenteams konnten sich am Olma-Umzug in St. Gallen (15.10.11, Gastkanton Bern) beteiligen. Im Westside wurde dem Verein die Königin Bertha Medaille verliehen. Tunay Akcasayar (2010, Werbung) und Rolf Ruprecht (2011, Junioren- und Frauenobmann) fanden neu Aufnahme im Vorstand.

Das Jahr 2013 begann mit dem Hinschied des langjährigen Donatoren-Obmanns Beat Rolli. Sportlich war das Jahr sehr erfolgreich: Die 1. und 2. Mannschaft (3. bzw. 4. Liga) sowie die Frauen (neu in der 3. Liga) konnten den Aufstieg realisieren. Als Nachfolger von Luca Dauccia übernahm Bruno Walker das Amt des Finanzchefs. Als Buchhalter steht ihm Fabio di Furia zur Seite.

Auch das Jahr 2014 begann mit einer traurigen Meldung: Gründungsmitglied, Torhüter und Donator Pedro Geissbühler verstarb am 9. Februar an einer heimtückischen Krankheit. Es war ihm nicht mehr vergönnt, den 50. Geburtstag des FC Bethlehem zu erleben.

Dieses Jubiläum wird mit einem erweiterten Bern-West-Fest vom 13.-15. Juni im Brünnenpark gefeiert. Ein Höhepunkt ist sicher der Match unserer 1. Mannschaft gegen die YB Old Stars, die u.a. mit Lunde, Hänzi. Baykal (ehemaliger Bethlehemer), Raimondi und Magnin angetreten sind. Das Spiel erfreute sich einer grossen Zuschauerkulisse.

Im Oktober begannen die Bauarbeiten für die neuen Garderoben im Bauernhaus. Infolge diverser Rücktritte stand der FC Bethlehem plötzlich ohne Schiedsrichter da. Das hatte happige Bussen zur Folge.

Am 23. Mai 2015 konnte der neue, schmucke Garderobentrakt bezogen werden, verbunden mit einem kleinen Eröffnungsfest. Gleichzeitig wurde der Materialraum durch die Firma Reist ausgekleidet und mit Schränken versehen. Dank Thomas Zaugg (er wechselte von Goldstern zu uns) lief das beliebte Hallenturnier in Schüpfen nun unter der Bethlehem Flagge.

Die 2. Aktivmannschaft sowie ein geplantes 2. Frauenteam fielen in der Folge dem Schiedsrichtermangel zum Opfer.

Eine von den Donatoren gesponserte Klubfahne weht nun regelmässig bei Heimspielen im Wind.

Im Jahr 2016 wurde die Infrastruktur weiter verbessert. Der Verein verfügt nun über ein eigenes „Büro“, dort befindet sich das Archiv, Material des BWF und des Finanzchefs sowie der FCB-Shop. Die Buvette erhielt ein vergrössertes Reduit, zudem wurde der TV- und Internetanschluss mit Glasfaser versehen.

Nach 12 Jahren erhielt das Klub-Organ ein neues Titelblatt. Bruno Walker gab dabei seine 21. Ausgabe heraus, während Ruedi Kräuchi seit 33 (!) Jahren das Layout betreut.

Nachdem nun wieder genügend Schiedsrichter für den Verein im Einsatz standen, konnte die 2. Mannschaft sowie ein 2. Frauenteam (erstmals nach langer Zeit) für den Spielbetrieb gemeldet werden. Die nun fertiggestellte Doppelturnhalle Brünnen bietet den Mannschaften zusätzliche Trainingsmöglichkeiten in den Wintermonaten.

2017 konnte der neue Kleidershop eröffnet werden. Die 1. Mannschaft realisierte den Wiederaufstieg in die 3. Liga. Das Hallenturnier mit OK-Präsident Thomas Zaugg fand wiederum mit Erfolg statt und soll auch in Zukunft im Kalender bleiben.

Jasmin Spycher (Spielerin der 1. Mannschaft) amtet im MFV als Verantwortliche für Frauenfussball.

Die Saison 17/18 wird wohl glanzvoll in die Klubgeschichte eingehen: Das Frauenteam schaffte mit einer tollen Leistung den Aufstieg in die 2. Liga. Das erfolgreiche Trainertrio (Jörg Schüpbach, Rolf Ruprecht, Thomas Zaugg) schaffte mit den Girls sogar noch das Kunststück, als 3. Liga-Team den Berner-Cup zu gewinnen! Lerchenfeld wurde im Final vor rund 500 Zuschauern in Zollikofen mit 1:0 bezwungen. Das hat bisher noch kein Bethlehem-Team geschafft. Mit letztem Einsatz konnte die HerrenEquipe den Abstieg in die 4. Liga verhindern. Es war der letzte Einsatz des langjährigen Trainers Tunay Akcasayar.

Das 29. Bern-West-Fest (mit OK-Präsident Markus Gerber, Thomas Zaugg, Bruno Walker, René Zbinden, Jürg Muri und Elmi Sinani) konnte auch in diesem Jahr einen schönen Gewinn erwirtschaften. Dank unzähligen Sponsoren und Inserenten steht der Verein seit etlichen Jahren auf einem gesunden finanziellen Fundament.

Am 30. Juni 2018 wurde Daniel Pürro anlässlich des MFV-Abpfiffs (Schlussabend) für seine 20-jährige Tätigkeit im Bereich Fussball mit einem Diplom geehrt.

Mit Beginn der Saison 2018/19 wird die neue Matchuhr (gesponsert von den Donatoren sowie einigen Firmen) ihren Betrieb im Brünnen aufnehmen. Mit seiner Infrastruktur und dem tollen Rasenfeld gehört der Platz wohl zu den schönsten Anlagen in der Region. Gleichzeitig hat Dominik Hosmann den Internetauftritt modernisiert und aktualisiert.

Seit der Gründung im Jahr 1964 spielt der Jäger (Event-Restaurant) übrigens eine wichtige Rolle für den Verein: Unzählige Sitzungen, Versammlungen, Lottos und Essen fanden (und finden immer noch) statt. Das Restaurant gehört zu unseren treusten Sponsoren.

Die Saison 18/19 begann mit total nur 9 Mannschaften (keine B- und C- Junioren sowie kein Mädchenteam!), was wohl einen Minus-Rekord darstellen dürfte. Die erste Mannschaft (mit Bini Kastrati als neuen Trainer) konnte den Ligaerhalt erst im letzten Spiel gegen Bümpliz sicherstellen. Das erfolgreiche Frauenteam erlebte eine schwierige und auch etwas unglückliche Saison: Nach dem frühen Ausscheiden im Schweizercup, begann das 2. Liga Abenteuer noch vielversprechend. Diverse Gründe (dazu gehörte auch eine unglaublich lange Verletztenliste) führten schliesslich dazu, dass der Abstieg nicht mehr abzuwenden war.

Im Herbst 2018 verstarb unser langjähriger Juniorenobmann, Trainer und Platzwart Jüre Känel. Mit Paul Herrmann verlor der Verein im Frühling ein weiteres verdienstvolles Mitglied und Donator. Pole war jahrelang als Schiedsrichter für Bethlehem unterwegs und spielte bis zuletzt bei den Super-Veteranen.

Das Bern-West-Fest 2019 wurde am Samstagabend von einem heftigen Gewitter überrascht, was sich erheblich auf den Umsatz auswirkte. So war der Gewinn wesentlich tiefer als in den letzten Jahren. 

Am 3. Juli 2019 ging eine unglaubliche Ära zu Ende: Nach 24 Jahren übergaben Sonja und Martin Brönnimann die Führung der Buvette in andere Hände. Mit Beginn der neuen Saison übernimmt Luigi Campanella das Zepter im Klubhaus Brünnen.

Gleichzeitig geht auch das langjährige Sponsoring der Migros (Westside, Sport XX) zu Ende. Mit Berger-Sport in Konolfingen konnte ein würdiger und kompetenter neuer Partner gefunden werden. Offizieller Ausrüster wird neu PUMA. Hauptsponsor ist die Firma Lambda AG in Bümpliz.

Anmerkung: Die Vereinsgeschichte wird laufend ergänzt. Letztmals im Juli 2019 durch Bruno Walker

Partner

Berger Sport

 

Offizieller Ausrüster

Puma

 

Hauptsponsor

Lambda AG